VPBank_DesignLogo_print

Legal, Compliance & Tax

Die VP Bank Gruppe sorgt für die Beachtung und Einhaltung der relevanten Gesetze und Verordnungen.

Unsere gruppenweit verbindlichen Compliance-Standards schaffen einheitliche Rahmenbedingungen zur Gewährleistung einer einwandfreien Geschäftstätigkeit.


Zuständigkeit durch FMA und Börse

Die VP Bank AG, Vaduz, ist als liechtensteinische Aktiengesellschaft konstituiert. Sie ist die Muttergesellschaft der VP Bank Gruppe. Die zuständige Aufsichtsbehörde im Land ihres Hauptsitzes ist die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA).

Da die Namenaktien A der Muttergesellschaft an der SIX Swiss Exchange kotiert sind, untersteht die VP Bank auch den Reglementen, welche die SIX aufgrund des schweizerischen Bundesgesetzes über die Börsen und den Effektenhandel und der dazugehörigen Verordnungen bzw. ab 1. Januar 2016 aufgrund des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes erlässt. Die Geschäfte der VP Bank Gruppe werden in jedem Land, in dem diese über Tochtergesellschaften und Repräsentanzen tätig ist, durch die zuständigen Behörden überwacht.


Relevante Gesetze und Verordnungen

Die Tätigkeiten der VP Bank unterstehen in Liechtenstein vor allem dem Gesetz über die Banken und Wertpapierfirmen (Bankengesetz; BankG) vom 21. Oktober 1992 sowie der Verordnung über die Banken und Wertpapierfirmen (Bankenverordnung; BankV) vom 22. Februar 1994.

Das Bankengesetz legt die Rahmenbedingungen für die Aufsichtstätigkeit der FMA fest. Diese bildet – neben der bankenrechtlichen externen Revisionsstelle, die ihrerseits über eine Bewilligung der FMA verfügen muss und ebenfalls deren Aufsicht untersteht – die Hauptstütze des liechtensteinischen Aufsichtssystems.

Gemäss Bankengesetz können die Banken und Wertpapierfirmen in Liechtenstein eine umfassende Palette von Finanzdienstleistungen anbieten. Das Gesetz über die beruflichen Sorgfaltspflichten zur Bekämpfung von Geldwäscherei, organisierter Kriminalität und Terrorismusfinanzierung (Sorgfaltspflichtgesetz; SPG) vom 11. Dezember 2008 und die dazugehörige Verordnung (Sorgfaltspflichtverordnung; SPV) vom 17. Februar 2009 bilden – in Verbindung mit dem Geldwäschereiartikel des liechtensteinischen Strafgesetzbuches – die Rechtsgrundlage für die Sorgfaltspflichtigen des gesamten Finanzdienstleistungssektors in Liechtenstein. Diese wurden wiederholt revidiert und entsprechen den internationalen Anforderungen und Standards.

Im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit, dem Angebot von Finanzdienstleistungen, hat die VP Bank insbesondere die folgenden Gesetze und die daraus abgeleiteten Verordnungen zu beachten:

  • Zahlungsdienstegesetz (ZDG)

  • Gesetz über bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (UCITSG)

  • Gesetz über Investmentunternehmen für andere Werte oder Immobilien (Investmentunternehmensgesetz; IUG)

  • Gesetz über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMG)

  • Gesetz über die Offenlegung von Informationen betreffend Emittenten von Wertpapieren (Offenlegungsgesetz; OffG)

  • Wertpapierprospektgesetz (WPPG)

  • Gesetz gegen Marktmissbrauch im Handel mit Finanzinstrumenten (Marktmissbrauchsgesetz; MG)

  • Gesetz betreffend Übernahmeangebote (Übernahmegesetz; ÜbG)

  • Gesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken und Wertpapierfirmen (Sanierungs- und Abwicklungsgesetz; SAG)

  • Personen- und Gesellschaftsrecht (PGR)

Die strikte Einhaltung der bindenden Gesetzgebungen weltweit garantiert, dass die VP Bank Gruppe ihre Dienstleistungen im höchsten Masse rechtskonform erfüllt.

  • dotCom_Promobox_GB2017_de_desktop
  • dotCom_Promobox_Ecoview_Prognose_d_desktop
  • dotCom_Promobox_GB2017_de_desktop
  • dotCom_Promobox_Ecoview_Prognose_d_desktop